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Das Wasser in strandnähe wird vom Wind in allerfeinste Tröpfchen zerstäubt.

"Reizvolles" Thalasso-Klima

Die meisten Menschen in unserer Republik sind in Gegenden mit stark belasteter Luft zu Hause, Infekte durch Bakterien oder Viren gehören zum Alltag fast dazu, ganz abgesehen von chronischen Atemwegserkrankungen.

Das darf nicht verwundern, denn die Atmungsorgane müssen täglich etwa 10.000 Liter meist schadstoffreiche Luft verarbeiten. Wenn sie diese Arbeit über einen längeren Zeitraum in einer Gegend mit relativ sauberer Luft, zum Beispiel im Seeklima, verrichten können, erholen sie sich messbar.

Mit einem Aufenthalt an der Nordseeküste kann jeder Mensch seinen Atmungsorganen etwas Gutes tun.

Durch Schwimmen Wandern, Radfahren oder Spazierengehen in frischer maritimer Luft werden Nasenschleimhäute, Bronchien und Lunge wieder fit und dem Kreislauf tut es auch gut. Es ist nachgewiesen, dass die Erholung der Atmungsorgane durch maritimes Reizklima sogar für längere Zeit anhält. Dieses maritime Reizklima bietet Friedrichskoog durch seine besondere geographische Lage: die Halbinsel ragt weit in die Nordsee hinein, so dass hier fast von "Inselklima" gesprochen werden kann.

Der direkt vom Meer kommende Seewind mit seinem Salzgehalt und seinem Tempo (durchschnittlich 8m/sec., Ostseeküste: 4m/sec.) wirkt wie ein riesiges, ständig laufendes Inhalationsgerät, das das Wasser in Strandnähe in allerfeinste Tröpfchen zerstäubt. Hinzu kommt, dass der fast ganzjährig vorhandene Seewind die Haut gründlich massiert, bis sie richtig zu prickeln beginnt.
Abhärtung und allgemeine Kräftigung sind das Positive eines Aufenthaltes im Reizklima von Friedrichskoog. Die Lunge atmet "befreit", die Haut erholt sich und der Kreislauf kommt in Schwung.

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