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Bild Nordic-Walking in der Gruppe

Zusammen hat man an der Bewegung am meisten Spaß - Nordic-Walking Day fontamar

Bild Nordic-Walking im Speicherkoog

Das pure Thalassoerlebnis - Nordic-Walking im Speicherkoog

Bewegungstraining


Regelmäßiges körperliches Training stärkt Herz, Kreislauf, Atmung und den gesamten Stütz- und Bewegungsapparat.

Die Funktionstüchtigkeit des Organismus bleibt nur so lange erhalten, so lange die Funktionen des Organismus beansprucht werden. Fehlt diese Beanspruchung oder ist sie mangelhaft, wie dies in unserer bewegungsarmen Zeit für viele Menschen zutrifft, können viele Leiden und Krankheiten entstehen.

Folgen von Bewegungsmangel sind zum Beispiel: Verkümmerte und verspannte Muskeln, Schäden an Bändern, Sehnen und Knochen, chronische Gelenkerkrankungen, Kreislauferkrankungen, „Faulenzer-Herz“, Stoffwechselstörungen, Störungen im vegetativen System, Übergewicht, Haltungsschäden. Die Bewegungs- therapie, die je nach Konstitution und Alter des Menschen verschieden sein wird, kann viele dieser Leiden bessern, ja mehr noch: Regelmäßiges körperliches Training läßt manche Beschwerden erst gar nicht entstehen.

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Einfach bewegen ...

Gut geeignet für ein Ausdauertraining sind unter anderem: Nordic-Walking, Gehen, Bergwandern, Laufen, Radfahren, Schwimmen, Skilanglauf, Gymnastik.

Auf das richtige Maß kommt es an: Ein wichtiges Prinzip der Bewegungstherapie ist: Starke Beanspruchung schadet dem Organismus eher, fehlende Beanspruchung läßt ihn verkümmern. Richtig und sinnvoll ist daher ein angemessenes körperliches Training, das die Konstitution und Neigung des einzelnen berücksichtigt. Und: Bewegung soll auch Spaß machen. Denn nur wer sein Bewegungstraining mit Freude macht, wird es auch auf Dauer machen. Wichtig ist das konsequente tägliche Training: „Lieber wenig und täglich denn viel und selten“, wie Pfarrer Kneipp schon sagte.

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Ausdauertraining

Ausdauertraining ist am wichtigsten: Nicht Krafttraining, Schnelligkeitstraining und großer Ehrgeiz sind wesentlich für die Gesunderhaltung. Sie können bei Überforderung eher gesundheitsschädigend sein. Wichtig ist das Ausdauertraining, das den ganzen Organismus positiv beeinflußt. Es bewirkt unter anderem:

  • erhöhte Aufnahme von Sauerstoff
  • Durchblutung und Stoffwechselvorgänge werden angeregt, Schlackenstoffe vermehrt ausgeschieden
  • Leistungen von Herz, Kreislauf und Lunge verbessern sich
  • Kräftigung und Festigung der Muskulatur
  • Stärkung des gesamten Stützapparates
  • Verbesserung der Beweglichkeit von Gelenken
  • Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
  • Stabilisierung des vegetativen Nervensystems
  • psychisches Wohlbefinden und vermehrte Lebensfreude.
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